Interdisziplinäres Zentrum für eingebettete Systeme (IZ ESI)

Das Gebiet eingebetteter Systeme zählt zu den Schwerpunkten der Forschung und Entwicklung an der Technischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Mit der Gründung des Interdisziplinären Zentrums für eingebettete Systeme (ESI) im Jahr 1997, wurde ein organisatorischer Rahmen geschaffen, in dem diese Aktivitäten mit den Arbeiten anderer Fakultäten der Universität und vor allem mit den Interessen und Aktivitäten von Industrie und Mittelstand vernetzt werden sollen. Gründer des ESI sind Professoren der Betriebswirtschaft, Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, der Informatik, des Maschinenbaus und der Medizintechnik.

Das ESI ist zentrale Anlaufstelle für Unternehmen bei Interesse an einer Kooperation mit Lehrstühlen auf dem Gebiet eingebetteter Systeme.

  • schnellerer Zugriff auf Ergebnisse der Forschung:
    ESI bündelt die vorhandene Kompetenz der Lehrstühle und macht sie direkt für Kooperationsprojekte zugreifbar. Aktuelle Forschung kann damit schneller in Produkte umgesetzt werden.
  • schnellerer Aufbau gemeinsamer Forschung:
    ESI initiiert gemeinsame Forschungsprojekte für die Produkte von morgen.
  • mehr Absolventen:
    ESI bündelt Forschung und Lehre für Eingebettete Systeme mit Unternehmenskooperationen, um noch mehr Studierende für dieses Thema zu motivieren.

Ihr Vorteil

Unternehmen erhalten durch das IZ ESI Zugriff auf neueste Forschungsergebnisse sowie die Möglichkeit, gemeinsam Entwicklungsprojekte durch-zuführen, Kontakte zu knüpfen und Kooperationspartner zu finden. Das ESI bündelt die Kompetenzen der Lehrstühle und macht sie für Kooperations-projekte nutzbar. Aktuelle Forschung lässt sich damit schneller in Produkte umsetzen. Beschleunigt wird auch der Aufbau gemeinsamer Forschung. Schließlich dient das ESI auch als Schnittstelle zum frühzeitigen Zugriff auf Studierende und fachlich qualifizierten Nachwuchs.